Hetzgasse ist Eingriff ins Eigentumsrecht

Stefan Gara: „Die Ausweitung der Schutzzone ist ein willkürlicher Akt der Rot-Grünen Stadtregierung.“

Stefan Gara, Planungssprecher von NEOS Wien, zeigt sich verärgert anlässlich der heutigen Entscheidung zur Causa Hetzgasse 8 im Wiener Gemeinderat. „Jahrzehntelang ließ die Stadt Wien den ehemaligen Gemeindebau verkommen, indem sie keine Investitionen vornahm. Jetzt liegt ein Bauprojekt mit leistbarem Wohnraum für junge Familien vor, das nicht nur für Aufwertung sorgen würde, sondern auch klar der Smart City Wien Rahmenstrategie entspricht. Es handelt sich um ein ökologisches Vorzeigeprojekt mit höchsten Standards in der Energieeffizienz sowie Erdwärmenutzung, doch die Rot-Grüne Stadtregierung macht dazu einen Rückzieher“, so Gara.

„Die Strategie, erst ein Haus zu verkaufen und dann im Nachhinein unter Schutz stellen zu wollen und damit hinterrücks wieder massiv ins Eigentum eingreifen zu wollen, ist mehr als kritikwürdig. Die Rechtssicherheit bleibt dabei komplett auf der Strecke. Noch im Jänner kam die MA 64 zum Schluss, dass ein Neubau in der Hetzgasse von öffentlichem Interesse sei“, erklärt der Planungssprecher.

„Während die Stadt bei anderen Bauvorhaben sehr flexibel agiert, werden hier einem innovativen Familienunternehmen unnötige Steine in den Weg gelegt. Ein sinnvolles Projekt für leistbares Wohnen wird dadurch unnötig verzögert“, schließt Gara.

 

 

Gara ad Tag der seelischen Gesundheit: Blinder Fleck Kinder- und Jugendpsychiatrie

Gesundheitsdebatte endlich mit Fakten untermauern