Gara/NEOS: Probleme in Schmerzambulanz machen drohendes Burn-out des Gesundheitssystems offensichtlich

„Alles gut“-Behauptungen von SPÖ können Probleme nicht mehr übertünchen

„Der heutige Bericht über die Schmerzambulanz im Wiener AKH bestätigt: Die Rechnung für ein Jahrzehnt Realitätsverweigerung und Durchpeitschen in letzter Sekunde des Ärztearbeitszeitgesetzes zahlen nicht nur die Ärztinnen und Ärzte, sondern auch die Patientinnen und Patienten. Denn seit der Einführung des neuen Gesetzes hat sich die Wartezeit in der Schmerzambulanz mehr als verdoppelt. Die bitteren „Eh alles gut“-Beruhigungspillen der SPÖ funktionieren nicht mehr, das drohende Burn-out des Gesundheitssystems wird offensichtlich“, erklärt NEOS Wien Gesundheitssprecher Stefan Gara in Bezug auf den heute veröffentlichten Artikel auf orf.at.

„Der Bericht bestätigt, wovor wir in einer gestrigen Pressekonferenz gewarnt haben: Wien steurt auf eine völlige Überlastung des Gesundheitssystems zu. Die Arbeitszeiten wurden im alten System nicht genau erfasst und niemand hat sich vorher Gedanken darüber gemacht, wie die fehlenden Arbeitsstunden kompensiert werden sollen. Es fehlt aber ein Viertel der Arbeitskraft, denn die einzelnen Ärztinnen und Ärzte dürfen statt 55 bis 60 Stunden nur mehr 48 bzw. 40 Stunden arbeiten. Weniger Ärztearbeitszeit bei gleichbleibender Leistung, das kann sich nicht ausgehen“, appelliert Gara an ein Umdenken der Stadtregierung.

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